Beck-Seminar
Mietrecht in der Insolvenz

Referenten
Dr. Andreas Lachmann und Ulrich Schmidt

Im Insolvenzfall müssen Mietvertäge an den Vorschriften des Insolvenzrechts gemessen werden: So wird ein Kündigungsrecht wegen Zahlungsverzuges des Mieters nach dessen Insolvenzantrag unwirksam. Der Insolvenzverwalter kann mit Insolvenzeröffnung ein Sonderkündigungsrecht geltend machen. Räumungsansprüche werden je nach Nutzung zu Insolvenzforderungen oder können als Masseverbindlichkeiten durchgesetzt werden.

Aufgrund fundierter Praxiserfahrung erläutern die Referenten die Handlungsspielräume und Sanierungsmöglichkeiten in den unterschiedlichen Stadien des Insolvenzverfahrens.

 

Die nächsten Termine finden statt am 18.04.2018 in Frankfurt und am 23.11.2018 in München.

 

Werbeflyer und Anmeldung finden Sie hier.

 

Infrastrukturgesellschaft Verkehr:
NJW-Interview mit Dr. Clemens Antweiler

Was ist von der zukünftigen Infrastrukturgesellschaft Verkehr zu erwarten? Antworten darauf finden Sie in einem Interview, welches die NJW mit Dr. Clemens Antweiler geführt hat.

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Zulässigkeit von Direktvergaben in ÖPNV: RWP vertritt Antragsteller bei Vorlage an den EuGH

Das OLG Düsseldorf hat mit zwei Beschlüssen vom 3. Mai 2017 mehrere Fragen zur Zulässigkeit von Direktvergaben dem EuGH zur Entscheidung nach Art. 267 AEUV vorgelegt. RWP vertritt in diesem Verfahren die Antragsteller.

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Rezension über „Die Bauinsolvenz“ von Herrn Dr. Lachmann

Die Rezension über „Die Bauinsolvenz“, Claus Schmitz, 6. Aufl., RWS Verlag, aus der InsbürO 8/2015 lesen Sie hier.

Koordination, Integration, Prüfung und Freigabe

Was schuldet der Architekt in Bezug auf die Werkstatt und Montagepläne der ausführenden Unternehmen und die Schalpläne des Tragwerksplaners

Den Artikel von Herrn Dr. Jörg Zerhusen aus der BauR Ausgabe März 2015 lesen Sie hier.

Beck-Seminar
Zivil- und strafrechtliche Risiken in der Insolvenz

Referenten
Dr. Andreas Lachmann und Prof. Dr. Jürgen Wessing

Die Abwicklung von Insolvenzverfahren ist wesentlich durch "pragmatische" Entscheidungen geprägt. Handlungszwänge aufgrund von wirtschaftlichen Schieflagen verleiten die Verantwortlichen oft, sich nicht ausreichend mit den rechtlichen Folgen ihres Handelns zu befassen.

In diesem Seminar zeigen wir auf, welche zivil- und strafrechtlichen Risiken sich im Zusammenhang mit der Sanierung von Unternehmen und der Abwicklung von Insolvenzverfahren ergeben. Beleuchtet werden die Situationen, die besonders haftungsträchtig sind oder gar - bei einem Fehlverhalten - strafrechtliche Ermittlungen nach sich ziehen können.

Wir geben Gestaltungstipps, wie Risiken vermieden werden können, und erläutern Verteidigungsstrategien, wenn die Handelnden sich mit möglichen strafrechtlichen Konsequenzen befassen müssen.

 

Die nächsten Termine finden statt am 21.09.2018 in München und am 10.12.2018 in Köln.

 

Werbeflyer und Anmeldung finden Sie hier.

 

 

 

Update Bankrecht Juli 2017

BGH: Unzulässigkeit von Bearbeitungsentgelten bei Darlehen an Unternehmen

 

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 4. Juli 2017 in zwei Verfahren (XI ZR 562/15 und IX ZR 233/16) entschieden, dass die Vereinbarung von laufzeitunabhängigen Bearbeitungs­entgelten für Darlehen in allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) der Kreditinstitute auch gegenüber Unternehmen unwirksam ist.

 

Bei Fragen zu den Entscheidungen des BGHs vom 4. Juli 2017 sowie zu den Auswirkungen auf Ihre Darlehensverträge beraten wir Sie gerne.

 

Ihr Ansprechpartner: Dr. Andreas Lachmann

 

 

 

Pflichten des Architeckten in Bezug auf die Werkstatt- und Montagepläne der ausführenden Unternehmen und die Schalpläne des Tragwerksplaners

Den Artikel von Herrn Dr. Jörg Zerhusen aus der VDI-Jahresausgabe 2015/2016 der Organzeitschrift „Bauingenieur“, ab Seite 19 ff. finden Sie hier.